Peter Barcaba, geb. 1947

Pianistische Ausbildung bei Doris Leischner und Bruno Seidlhofer (Wien), L.Stefanski (Warschau) und Conrad Hanssen (Detmold), Komposition bei Alfred Uhl, Dirigieren bei Hans Swarowsky. Als Pianist neben Solokonzerten hauptsächlich Auftritte als Kammermusiker und Liedbegleiter. Langjähriges Mitglied der Kammermusikvereinigung Wien, mit der er Konzerte in ganz Europa bestritt. Außerdem dirigierte er mehrere Kammerorchester (Ensemble Wienklang, Kammerorchester Krems, Sonyc Orchestra New York).

Als Komponist widmet er sich allen Gattungen. Bisher schrieb er Solowerke für Klavier (Klavierfantasie, Variationen über ein Thema von Ph.E.Bach), eine Fantasie für Viola, viele Kammermusikwerke (4 Klaviertrios, 3 Streichquartette, Streichsextett, Cellosonate, Capriccio für Flöte und Klavier, Sonate für zwei Klaviere), mehrere Liederzyklen (Passionsgesänge, Hohelied), religiöse Werke für Chor, Soli und Orchester und Solokonzerte (Konzert für Marimba und Streichorchester, Konzert für Saxophon und Orchester u.a.). Viele seiner Werke wurden im „Neuen Künstlerforum“ in Wien uraufgeführt, viele bei internationalen Festivals als Auftragswerke (Schleswig Holstein, Aurich, Ottawa, New York, Seoul,…). Peter Barcaba hatte bis 2013 eine Klavierprofessur an der Musikuniversität Wien und förderte dort auch viele junge Kammermusikensembles, um sie auf ihrem Weg ins internationale Konzertleben zu begleiten.

Darüber hinaus setzt er sich für die Interpretation nach Heinrich Schenker ein, welche durch ihre künstlerisch und analytisch betrachtende Tiefe die größte Authentizität in der Wiedergabe tonaler Werke anstrebt.

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www.peterbarcaba.com